Symptomatik MW?

Merkmale der Krankheit
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Ahanit
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Symptomatik MW?

Beitrag von Ahanit » 6. Apr 2018, 08:57

Hallo Leute

Ich habe schon seit Jahren Gesundheitliche Probleme mal mehr mal weniger. Seit Mitte Letzten Jahres wird es aber immer schlimmer.

Es fing erst Harmlos an, Atemprobleme, eisenmangel das ging nicht ganz weg wurde aber wieder besser. Dann im Oktober stellte ich plötzliche Fieberschübe fest, teils über 40. Das geht seit dem immer ein paar Tage auf, bleibt da für 2-3 Tage und dann wieder runter bleibt unten 2-3 Tage und dann geht es wieder rauf... seit dem bis heute. HA hat alles kontrolliert, keine Entzündung, kein Nichts, Leberwerte an der oberen Grenze.

Anfang November habe ich mir den Mittelfu0knochen gebrochen. Nummer 5 rechts um genau zu sein. War also ne Weile ausgenockt, habe aber trotzdem versucht weiter zu kommen, mit der Gesundheit, immerhin hatte ich ja jetzt "Zeit".

Dann kam zum fieber Bauchweh, also ein Stechen mal rechts mal Links

Beim Ultraschall, kam eine Fettleber zu tage, aber da die Leberwerte "i.O." waren... Ich hab mich nur gewundert, weil ich Anfang des Jahres schon mal einen Ultraschall hatte und da war noch keine Rede von Fettleber... Keine Ahnung wie schnell sowas gehen kann, Vor allem weil die HA meinte es käme wohl vom Essen... Wir haben dann auch Bauchspeicheldrüsenwerte bestimmt Weil das das einzige war, was sie auf dem Ultraschall wohl nicht so gut sehen konnte aber auch die waren vollkommen in Ordnung.

Ihr gingen die Optionen aus und so hat sie mich an einen Internisten verwiesen. Dessen erster Kommentar war, na da haben sie aber schon viele Untersuchungen gemacht, was bleibt denn da noch. Da die Atemproblematik nie ganz weg gegangen war, kamen wir dann zum CT der Lunge und der Hauseigene Vampir nahm mir gefühlte drei Liter Blut ab wegen Rheumafaktoren, Kollagenosetitern etc. Und natürlich zum hundersten Mal sämtliche Entzündungsfaktoren. Das war dann schon im Dezember.

Er fand nix, sagte er zumindest und Termin vor Weihnachten bekam ich auch nicht mehr nur Telefonat. Im Januar versuchte ich dann Termin zu bekommen, weil mir ging es nicht besser sondern schlechter. Aber das wäre dann ende Januar, weil er geht dann erst mal in den Urlaub. Ich ahbe damit den Internisten abgehakt. Im Januar erkältung und bis aktuell Dauerhusten, Dauermüdigkeit, spätestens nach 6 Stunden baue ich ab. Wieder bei der Ha wieder x mal Blut abgenommen und auf alles Mögliche Untersucht, sogar Keuchhusten.

Mittlerweile schmerzen mir sämtliche Muskeln, ich hab mal wieder öfter zwangshaltung in den Händen. Muskelsteifigkeit morgens und Vor allem brauch ich morgens Zeit um mein Gehirn auf Trab zu bringen. Ich trainiere Täglich Hand Auge koordination, versuche immer wenigstens ne halbe Stunde Spazieren zu gehen um die Muskeln geschmeidig zu halten, wenn möglich auch mehr, aber dann brauch ich öfter Pause (Früher ging 2h in einem Ruck). Ach und seit ca. 3 Wochen hab ich eine Latente Dauerübelkeit, kaum Appetit.

Wegen dem Dauerhusten hat mich meine HA zum HNO geschickt. der sitzt im selben Haus wie der Internist und ich nahm die Gelegenheit beim schopf und hab mir meine Blutwerte geholt. Immerhin wissen wir immer noch nciht was mit mir los ist und ich wollt doch mal selbst schauen und mit alten Werten vergleichen, ob es vieleicht irgendeinen Trend gibt, der sich vieleicht innerhalb der Grenzwerte abspielt aber dennoch tendenzen zeigt.

Als ich mir den Zettel dann genauer ansah, waren zwei Werte ausserhalb der Laborgrenzen. Davon hatte mir der Internist gar nichts gesagt.

AP war unterhalb der Norm und GPT oberhalb beides nur knapp.
Wußte natürlich erst mal nicht was das ist und hab gegoogelt. DAbei durfte ich feststellen, das das AP eigentlich aufgrund des Knochenbruchs erhöht sein müßte und nicht niedrig bzw bei mir sogar unterhalb der Norm. Der GOT ist ein Leberwert der Freigesetzt wird wenn Leberzellen zerstört werden. OK das GOT kann auch eine Ausnahme sein (Wobei wenn der HA im Ultraschall schon was von Fettleber sagt...?) Aber die AP ist mir ins Auge gestochen, bei Vergleich mit älteren Laborwerten, viel mir auf, das AP schon oft Grenzwertig niedrig war, wenn nicht sogar drunter, hat sich nie wer drum geschert und da hab ich geschaut, wann sie denn zu niedrig wäre und da gibt es nur 3 Möglichkeiten. eine davon MW und da ich ja aktuell auch Leberprobleme habe... Ausserdem habe ich um die Iris einen bräunlich Grünen Ring, den ich als Kind nicht hatte....

Auf jeden Fall bin ich damit jetzt wieder zu meiner HA. Hab ihr von dem Gedanken erzählt, hatte erst Angst sie würde sich sträuben aber sie war Froh über die neue Idee, weil sie wirklich schon lange nicht mehr weiter weiß. Also haben wir gestern wieder Blut abgenommen für noch mal alle Leberwerte, inkl. Ap, Billirubin und Coeruloplasmin, ausserdem Kupfer im Serum und freies Kupfer. Ausserdem hat mir das Labor gleich zwei Sammelgefäße mitgegeben, ich soll Sonntag auf Montag den 24h Sammelurin machen. Montag sollten dann auch die Blutergebnisse da sein, dann geb ich den Urin ab und nehm die Blutwerte grad mit.

Wir hoffen nun beide, das wir ein Ergebnis erzielen, denn ich mag nicht mehr und sie weiß nicht weiter, irgendwas muß es doch sein.

Davon abgesehen habe ich das Gefühl mir Läuft die Zeit davon. Das Stechen in der Leber kommt und geht aber ich dachte immer wenn es was schlimmeres ist müsste das ja im Ultraschall zu sehen sein. Nun habe ich hier gelesen das man die Unterschiede zwischen Fettleber und den Folgestadien eben nicht so einfach unterscheiden kann.

Sobald ich die Blutwerte habe werde ich versuchen einen Gastroenterologen oder gar Hepatologen zu finden mit kurzer Wartezeit. Ohne auffällige Werte brauch ich das erst gar nicht zu probieren, unter mehreren Monaten Wartezeit keine Chance.

So genug geschwätzt. Montag weiß ich mehr.

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