Aufruf zur Beteiligung an einem originellen Kunst- bzw. Fotowettbewerb

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Love Your Liver Patient Art Competition

Die EASL (European Association for the Study of the Liver, https://www.easl.eu/) ist eine europäische Vereinigung, die sich bereits seit vielen Jahren um die immer weitere Erforschung von Lebererkrankungen bemüht.

Nun erreichte uns eine originelle Idee für die fotografisch Kreativen unter uns, die wir hiermit sehr gern weitergeben:

Unter dem Namen "EASL's Love Your Liver Patient Art Competition" (quasi "EASL-Patientenkunstwettbewerb zu 'Liebe Deine Leber'") werden Menschen mit Lebererkrankungen, also auch Patientinnen und Patienten mit Morbus Wilson, ermunternd mit dazu eingeladen, Fotos mit Kunstwerken einzureichen, die sich z. B. beschäftigen

- mit der Überwindung etwaiger Stigmatisierung,

- mit der Förderung des eigenen Wohlbefindens als Patient/in,

- mit der Illustration des persönlichen (Morbus-Wilson)-Lebensweges oder

- mit der Frage, wie leicht oder schwer der Zugang zur benötigten Versorgung ist.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis Montag, 14. Juni 2021 möglich.

Für weitere Informationen wird auf die EASL-Website (https://easl.eu/patient-synergies/) verwiesen.

Mit dieser kreativen Initiative unterstützt die EASL das Ziel Nr. 3 für nachhaltige Entwicklung der Weltgesundheitsorganisation, und zwar kurz gefasst 'ein gesundes Leben und Wohlbefinden für alle Menschen in jedem Alter zu fördern'. Ein Faltblatt zum Wettbewerb soll in Kürze auch in deutscher Sprache verfügbar sein. Bis dahin und überhaupt können Nachfragen gemailt werden an: yoanna.nedelcheva@easloffice.eu.

Besonders schön wäre es, wenn diejenigen, die sich im Zusammenhang mit Morbus Wilson am Wettbewerb beteiligen, uns ihren Beitrag über die bekannten Kontaktmöglichkeiten unseres Morbus Wilson e. V. ebenfalls zukommen lassen könnten!

Schließlich ist noch darauf hinzuweisen: Der Wettbewerb steht im Zusammenhang mit dem vom 23. bis 26. Juni 2021 geplanten Internationalen Leberkongress (ILC = International Liver Congress), auf dem somit in diesem Jahr online nicht nur multidisziplinärer Expertise begegnet werden wird, sondern auch auf kreative Weise Brücken zwischen Menschen und Fachgebieten gelingen können.

Andreas Funke-Reuter

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